Muss da echt ein Schnuller sein?

Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich Schnuller eigentlich doof finde. Da dieser uns aber über die ersten Wochen geholfen hat, kann ich ihn nicht mehr ganz so schlecht reden. 😉 In Maßen ist er also für mich völlig in Ordnung, doch was ich heute wieder erlebt habe, finde ich so saumäßig ätzend, dass ich euch berichten muss. Und dann will ich von euch wissen, was ihr als Eltern dieser Kinder gemacht hättet bzw. machen würdet.

So!

Ich war heute Nachmittag mit dem Babymops nebenan bei der Lütten und ihrem kleinen Bruder. Ihre Mama hatte Besuch von zwei Freundinnen, eine davon mit Kind und wieder schwanger. Es waren also vier Kinder anwesend: der Babymops (12 Monate), die Lütte (27 Monate), der kleine Bruder (6 Monate) und der Sohn B. der Freundin (15 Monate). Der B. hat friedlich gespielt, wollte dann an der Rutsche vorbeigehen und wurde von der Lütten weggeschubst, als sie sich vorbei gedrängelt hat. Er ist voll mit dem Kopf gegen die Heizung geknallt und hat natürlich geweint. Seine Mama hat ihn genommen und getröstet, während sie zur Tasche ging, den Schnuller geholt und ihm echt in den Mund gepfropft hat. Und das meine ich echt so, wie ich es schreibe. Er wollte einfach seinen Kummer, seinen Schmerz, sein Erschrecken herausschreien und wurde zugestöpselt. Warum?!

Und die Lütte von nebenan hat gefühlt ständig einen Schnuller im Mund. Sie braucht ihn nicht, man kann ihn ihr einfach abnehmen, aber wenn sie einen Schnuller sieht, hat der einen totalen Aufforderungscharakter an sie – sie muss ihn einfach in den Mund schieben. Nicht nur, dass ich finde, während ein Kind spielt, braucht es keinen Beruhigungssauger, nein, sie hat auch schon richtig schräg nach vorn stehende obere Zähne, weil sie so exzessiv Schnuller benutzt. Und bei ihrem kleinen Bruder geht es schon genau so los…

Klar ist nuckeln toll. Auch der Kleine nuckelt gerne am Mops, zum Einschlafen, zum Beruhigen, und manchmal lässt er die Brustwarze auch lange, nachdem er eingeschlafen ist, nicht los. Der Unterschied ist aber, dass die Brust an mir dran ist und er sie nicht beim Spielen, Sprechen und Toben im Mund hat!! Maaaaannn.

Auch die Zahnärztin meinte zu meiner angeheirateten Cousine vor einem Jahr, sie sollten der Lütten langsam den Schnuller abgewöhnen. Hey, wenn sie ihn zum Einschlafen braucht, okay. Aber man kann doch mit über zwei Jahren den Gebrauch reduzieren und sagen: schau, deren Schnuller gibt es nur noch im Bett.

Was bin ich froh, dass wir uns dieser Situation nie stellen müssen!

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Breast is best – so isses! 

Alleskönner Muttermilch? – Wissenswertes rund um’s Stillen – https://wp.me/p4QPUx-57

Hier ein schöner Beitrag zum Thema Stillen. Wir zählen ja nun auch zu den Langzeitstillenden, yeah! 🙂 (Oder doch nicht? In meinem Bekanntenkreis auf jeden Fall: abgestillt mit sieben Monaten, neun Monaten, einem Jahr… Heute in der Krabbelgruppe war ich allerdings positiv überrascht, dass dort Kinder im Alter von fünfzehn Monaten noch gestillt werden!)

Viel Spaß beim Lesen!

1 Jahr und 1 Woche alt

So, jetzt ist es auch im Titel amtlich: mein Baby ist offiziell ein Kleinkind! Bitte waaaas? 😳 Ab nun werden die Beiträge immer montags veröffentlicht werden.

Montag war ja der erste Geburtstag und dieser Tag war auch für den Babymops richtig schön! Vormittags haben wir gemeinsam seinen Geburtstagskuchen gebacken (Foto gab es im letzten Beitrag), das war sehr witzig irgendwie. Er und der Hund haben mir „geholfen“… Außerdem hat der Kleine auf seinen Lernturm gepinkelt, den Hundetrinknapf ausgekippt und sich natürlich mitten in die Pfütze gesetzt! 😂 Aber er hatte Spaß und ich den Kuchen fertig… mittags kam der Papa nach Hause und wir gingen schön zu viert spazieren. Nachmittags gab es Tee und Kuchen bei meinem Vater, außer uns waren noch meine Tante und ihr Mann, kurz auch mein Onkel und natürlich die beiden Mäuse von nebenan mit ihrer Mama da. Zum Abendessen ging zwar der Mann meiner Tante, dafür kamen meine beiden Cousins. Der Kleine hat nur mittags geschlafen, das Nachmittagsschläfchen ließen wir ausfallen, aber er hat es gut gemacht. Erst um viertel nach sechs sind wir gegangen. Um sieben shlief der Kleine dann völlig geschafft! Ich habe noch den vierten Bibi&Tina-Film geschaut, irgendwie passt der so gar nicht zu den anderen Filmen, aber ist doch ganz cool!

Am Dienstag übernahmen wir nach dem Frühstück den morgendlichen Hundespaziergang. Irgendwie ist spazieren gehen (wenn der Babymops nicht gerade müde ist und schlafen will) momentan echt doof! Buggy ist doof, Trage ist doof! Er will alles sehen und angucken, stehen bleiben und staunen, und das machen wir auch weitgehend. Aber wenn der LKW weg ist, ist er nun mal weg. Und die Pferdeweide können wir leider auch nicht mitnehmen. Das ist dann schon problematisch! 😉

Nach dem Spaziergang gab es dann wieder ein ausgedehntes Nickerchen von drei Stunden, allerdings war die Nacht aufgrund des kommenden Zahnes auch doof, da schläft er tagsüber immer mehr. Ist das bei euren Kindern auch so, dass eine Kieferseite mehr schmerzt und länger braucht als die anderen? Oben rechts ist es beim Kleinen: schon der obere rechte Schneidezahn war eine totale Qual, nachdem der linke ja ganz plötzlich da war! Und die drei Zähne, die alle gleichzeitig kamen, waren weniger schlimm als nun dieser gemeine seitliche Schneidezahn rechts!

Nachmittags waren wir beim Kinderturnen – total schön, auch der Papa hatte es geschafft zu kommen! Und wir waren so erstaunt, begeistert und überrascht von unserem Babymops!! ❤️ Er ist exploriert, hat sich total weit von uns entfernt, war begeistert von den anderen Kindern, ist durch einen langen Kriechtunnel gekrabbelt und hat die ganze Dreiviertelstunde mitgemacht.  Danach ist er auch ziemlich prompt eingeschlafen, aber es war einfach klasse! Ich hoffe, wir schaffen es nun regelmäßig, dorthin zu gehen. Das ist ja mit den Nickerchen immer so eine Sache…

Mittwoch wollte ich eigentlich von zehn bis zwölf zur Krabbelgruppe gehen, aber der Kleine schlief von neun bis halb zwölf. Übrigens mit eingeschaltetem Radio, er steht momentan total auf Musik und tanzen!

Danach waren wir in unserem kleinen Frischmarkt. einkaufen. Auf dem Rückweg haben wir lange einem Mini-Bagger und einem Radlader (mir wurden die Fachbegriffe verraten ;)) zugeschaut und der Babymops hätte im großen Bagger sogar Probesitzen dürfen, traute sich dann aber doch nicht. Ich war aber wieder begeistert davon, an was für liebe Menschen ich so gerate! Der Bauhof-Mitarbeiter war echt nett.

Am Donnerstag kam die liebe A. zum letzten Mal zur Säuglingsbeobachtung. Der Kleine musste natürlich wieder schäkern, hat er von seinem Vater.😄

Freitag war der Papa Zuhause, aber hat von hier aus gearbeitet. Mittags gingen wir nach nebenan zur Frau meines Cousins und haben dort mit ihr und meiner Tante Mittag gegessen. Im Anschluss sind wir dann alle Mann die Kleine von der Krippe abholen gegangen. Eigentlich wollten der Papa, der Hund, der Kleine und ich draußen warten, aber ich dachte, er müsste pieseln, deshalb bin ich dann auch in die Kita gegangen. Ich selbst war ja schon dort im Kindergarten, drei Jahre, und fand es furchtbar. Ich war sehr schockiert, dass ich mich sofort beim Betreten des Gebäudes (obwohl es mittlerweile ganz anders aussieht) total unwohl gefühlt habe! :|Ich bin froh, dass der Kleine nicht dort in die Krippe geht. Im Kindergarten werden wir ihn auch nur bis mittags anmelden. Wenn es ihm gut gefällt, kann ich ja immer noch fragen, ob er einen Platz bis nachmittags haben kann.

Samstag war der Papa mittags beim Sport, nachmittags waren wir alle zusammen einkaufen. Das war schön! Natürlich musste der Kleine auch hier wieder mit allen flirten: der Fleischereiverkäuferin (hat ihm ja auch eine Scheibe Mortadella gegeben!) und der Kassiererin! So ein Süßbär! Leider war mir abends aus irgendeinem Grund total schlecht. Wir hatten aber keine Chance, dass der Papa den Kleinen ins Bett bringt, er hat erbarmungswürdig geschrien, einfach schrecklich! Im Moment braucht er mich wieder extrem, das merke ich insbesondere beim Schlafen. Da möchte er sehr eng kuscheln, sodass er meist quer über mir liegt. Irgendwo hatte ich gelesen, dass das um den ersten Geburtstag herum ganz normal ist, war das bei euch auch so?

Sonntag ging es mir dann wieder gut, die Nacht war glücklicherweise auch erholsam (außer für den Papa, der um drei nochmal vom Hund in die Kälte gescheucht wurde…). Um halb elf kam meine Schwiegerfamilie zum nachträglichen Geburtstagsbrunch. Das war tatsächlich ganz nett, der Kleine war total offen und fröhlich und hat sich sehr über eines der Geschenke gefreut, eine kleine Murmelbahn. Ich habe mich am meisten über das gemeinsame Geschenk gefreut: den Fahrradsitz! Der Kleine schlief mittags eine halbe Stunde im Tuch auf einem Spaziergang und nochmal nachmittags, nachdem alle wieder gegangen waren.

Heute war wieder ein total schöner Tag! Der Kleine hat nach einer bescheidenen Nacht vormittags noch ein Nickercken von zweieinhalb Stunden gemacht. Danach waren wir einkaufen und mit dem Hund spazieren. Währenddessen haben wir ganz lange Ziegen und Schafe angeschaut, die an der Strecke ihre Weide haben. Als wir Zuhause waren, trafen wir auf meinen Vater und haben gemeinsam mit ihm Mittag gegessen und gespielt. Danach musste der Babymops nochmal ausgedehnt schlafen. Nach einem Abendessen gemeinsam mit dem Papa und dem Opa haben wir noch gespielt.

Und sonst? Der Kleine hat diese Woche neue „Wörter“ gelernt:

  • kumm/domm = komm
  • Baba in den verschiedenen Bedeutungen Papa, Opa und Happy (unser Hund)
  • Bam = vermutlich Ball – das hat er heute zum ersten Mal geäußert
  • Die Gebärden für „drehen“, „weg“ und „schlafen“ benutzt er teilweise, natürlich nicht ganz korrekt
  • Wenn ich das Wort schlafen verwende (zum Beispiel „Schau mal, Happy schläft!“ sage) macht er Grunz-Geräusche – damit adaptiert er Schnarchen 😄😍

Außerdem hat der Kleine den Mops total personifiziert… sehr seltsam! Das liegt aber an meinen Äußerungen wie „So, jetzt packe ich den Mops weg, der muss sich von der Nacht ausruhen!“ oder „Au, hör auf zu beißen, du musst lieb sein zum Mops!“… daraufhin streichelt der Kleine die Brust jetzt immer. 😂 Und richtig interessant ist auch, wenn er mir die Brustwarze hinbiegt, sodass ich mit ihr sprechen und so tun soll, als würde ich sie in den Mund nehmen. Seltsaaaam! Naja. 🙈

Happy Birthday, kleiner Mensch! #einjahralt

Nicht zu fassen! Nun ist unser kleines Baby, das doch gefühlt erst gestern geschlüpft ist, schon ein Jahr alt! Wie geht das?! Dieses Jahr war ein unglaublich besonderes und spannendes Jahr. Es ist angenehm wenig passiert, aber doch auch so viel! Aus einem winzigen, zarten Bündel Leben ist ein kleiner Mensch mit eigenem Kopf und Humor geworden, der in diesen 365 Tagen eine Menge gelernt und geleistet, uns unfassbar viel Liebe geschenkt hat. Wie kann ein kleines Baby einen so sehr bereichern, den Horizont erweitern und die Augen für das Wesentliche öffnen, aber auch zur Verzweiflung und Weißglut treiben? Das kann man wirklich erst nachvollziehen, wenn man selbst Eltern ist.

Ich möchte im Folgenden einen kleinen Überblick über unseren Ist-Zustand geben. Das wird sicher toll, wenn ich dann in einigen Monaten oder sogar in einem Jahr schaue, was war! ❤️

Von Kopf bis Fuß: Der Kleine ist, wie auch auf den Fotos immer gut sichtbar ist, noch immer ziemlich flaumig auf dem Kopf. Bei der Geburt hatte er mehr Haare! 😄 Aber ich liebe dieses weiche Köpfchen – das ist noch so babymäßig – und muss es immer knutschen! Seine Augenfarbe ist sehr schwierig zu beschreiben, außerdem wechselt sie irgendwie ständig. Es ist so ein braun-grün-grau. Er hat recht große, sehr wach schauende Augen, mit denen er alles zuerst taxiert – aber wirklich ganz genau! Hinter seinem süßen Mündchen verbergen sich sieben Zähne, vier untere und drei obere Schneidezähne. Er trägt Größe 80 und ist 11 Kilo schwer, womit er sein Geburtsgewicht locker verdreifacht hat. Windelgröße? Keine Ahnung, was Wegwerfwindeln angeht. Bei den Stoffwindeln und Überhosen mit Snaps nutzen wir auf beiden Seiten den ersten und dritten Knopf zum Schließen, was sehr angenehm sitzt. Einen wunden Po hat der Kleine quasi nie, es sei denn, wir wischen ihn nach seinem Gang aufs Töpfchen mal versehentlich nicht perfekt sauber. Er hat Schuhgröße 22, besitzt aber noch keine Schuhe und läuft am allerliebsten barfuß, auch ohne Socken. Seine Haut ist super, wunderbar weich, manchmal an den Beinen vom Krabbeln etwas trocken, aber sonst problemlos! Wir baden ein bis zwei Mal die Woche, meist nur mit Wasser.

Stillen: Wir stillen noch recht viel. Der Kleine liebt es und kann auch deutlich kommunizieren, wenn er „an den Mops“ will. 😉 Er klopft dann auf meine Brust oder schmiegt seinen Kopf an mich. Oder zuppelt an meinem Oberteil. Wir stillen tagsüber meistens zwei bis drei Mal, zum Einschlafen oder auch mal zwischendurch. Abends dann auch zum Einschlafen, morgens kurz vor oder nach dem Aufwachen, und nachts von zwei bis gefühlten hundert Mal. Momentan hält es sich aber in Grenzen, da sind wir bei ein bis drei Mal. Mir macht das Stillen und Kuscheln auch große Freude und ich glaube, das wird sich auch noch nicht so bald ändern! Nur die Bläschen, die ich ja leider regelmäßig an der Brustwarze bekomme, sind schmerzhaft und ärgerlich.

Essen: Ihr wisst ja, dass wir die Beikost mit BLW begonnen haben. Mittlerweile sind wir weniger streng, was das Essensangebot angeht. Das Nudelwasser wird wieder gesalzen, er durfte von unseren Adventskalendern und den Weihnachtsplätzchen naschen usw. Er darf alles essen, was wir auch essen. Gewisse Dinge natürlich in Maßen! Gerade ist der Kleine nicht so richtig begeistert dabei. Frühstück war schon von Anfang an irgendwie eine doofe Mahlzeit. Seit er, so wie wir, Müsli essen darf (die Knusperflakes von Kölln mit ein bisschen Naturjoghurt, damit sie weicher werden und aneinander kleben und somit gut greifbar sind), verfüttert er wenigstens nicht alles sofort an den Hund. 😄 Aktuell gern verspeist werden Butter und Leberwurst pur (igitt). Mittags und abends essen wir alle lieber. Der Renner sind immer Nudeln, aber gerade isst er am allerliebsten eingelegte weiße Riesenbohnen vom „Türken“. Manchmal besteht der Babymops darauf, selbst Besteck zu haben, oder er klaut sich unseres. Die Koordination ist noch ziemlich schwierig, aber manchmal klappt es doch!

„Windelfrei“: Die Ausscheidungskommunikation ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, wir alle können uns das Leben mit Baby überhaupt nicht mehr ohne abhalten vorstellen! Schade, dass dieses Konzept oder zumindest die Grundidee nicht weiter verbreitet sind. Dem Kleinen die Erleichterung auf dem Töpfchen anzubieten, hat uns so manches Einschlafen ermöglicht, so manche schlechte Laune gerettet, uns ewiges nächtliches Geschuckel erspart – und natürlich den Windelverbrauch enorm reduziert! Tagsüber ist er Zuhause immer ohne Windel, unterwegs immer mit (allein wegen eines wärmer einpackten Pöters), nachts auch. Aber auch nachts halten wir ihn ab. Momentan mag der Kleine es allerdings überhaupt nicht, nachts abgehalten zu werden und puschert lieber in die Windel, ist aber auch nicht so arg quengelig wenn er muss. Dadurch, dass wir gerade nicht mehr so viel in der Nacht stillen, verbrauchen wir auch nur eine Windel in der Nacht. Ich wechsle sie ihm immer, wenn ich erfühle, dass sie voll ist. Wir haben immer zwei Ersatz-Mullwindeln greifbar liegen. Auch tagsüber ist gerade vieles spannender als das Töpfchen. Meist klappt es aber, ihn über einem Tuch, dem Waschbecken oder der Toilette abzuhalten. Interessant ist, dass er unterwegs meist so lange einhält (bis zu zwei Stunden!), bis ich ihm die Möglichkeit gebe, ins Klo zu pieseln. Ich glaube, es ist einfach alles so spannend, dass er erst dann merkt: oh, ich muss ja mal!

Schlafen: Da der Babymops ja momentan nachts nicht ins Töpfchen pinkeln mag, wacht er manchmal quiemelnd auf, will dann aber lieber stillen und weiter schlafen. Jetzt sind die Nächte wieder spitze, vor ein paar Tagen waren sie ziemlich anstrengend. Einschlafen geht wirklich erst gut, wenn er richtig müde ist, sonst ist das eine Qual für alle Beteiligten! Das bedeutet manchmal auch, dass wir noch ein oder zwei Mal aufstehen und spielen gehen, weil er zwar müde, aber nicht müde genug ist. Ist der Kleine dann bereit (und vor allem „leer“ – wenn er pinkeln oder kacken muss, geht nix!), schläft er problemlos beim Stillen ein. Kurze Zeit später wacht er in letzter Zeit wieder auf, jammert ein bisschen und wirft sich so lange im Bett und auf mir hin und her, bis er die perfekte Position gefunden hat. Apropos: AUF mir schläft es sich einfach tags und nachts am besten. Aber das ist okay, ich genieße das Kuscheln, und seit wir neue Matratzen haben, ist es auch wieder gemütlich! Tagsüber hat der Kleine seinen Schlaf-Wach-Rhythmus in den letzten Wochen komplett umgekrempelt: es ist jetzt eher die Regel als die Ausnahme, dass er vier Stunden wach ist, und braucht nur noch zwei Nickerchen täglich. Steht er morgens sehr spät auf, dann selten nur eines.

Sprache: Die Kommunikation mit uns und das Verstehen des Kleinen sind in den letzten Tagen geradezu explodiert! Er macht Tiergeräusche, wenn er die Tiere sieht oder das Wort hört (von Hund, Katze, Eule/Vogel, Löwe, Schwein). Er pustet, wenn er verschiedene Worte hört oder Dinge sieht, weil das für ihn auch irgendwie verschiedene Bedeutungen hat (Sternenlampe/Licht, „heiß“…). Grunzen wird auch vielfältig eingesetzt, nämlich als Schweinegrunzen, Schnarchen, Naseputzen usw. In den letzten Tagen kamen auch Laute hinzu, die sich wie „Komm“ anhören. Sehr beliebt bei meinem Mann ist das Wort „dörüm“ – was auch immer der Kleine uns damit mitteilen will, das konnten wir noch nicht herausfinden! 😄Seit Weihnachten gebärden wir ein bisschen (Hallo, Tschüss, Musik, Gesicht waschen, schlafen, an, aus, Hund/Wauwau…) und ich glaube, er versucht schon, es zu imitieren! Gerade ist alles noch ein großes Winken, aber alles unterschiedlich zu verschiedenen Gelegenheiten. Und natürlich das Wort der Wahl, um einfach alles auszudrücken: DA! Mit ausgestrecktem Zeigefinger (vor allem auf Hunde und Busse – die liebt er).

Motorik: Pünktlich zum neuen Jahr hat der Kleine seine ersten freien Schritte gemacht. Nun übt er fleißig weiter, drei Schritte sind noch das Maximum. Es ist so süß!! Natürlich ist Krabbeln noch die Fortbewegungsart der Wahl. Er sucht momentan auch wieder ganz viel Rückversicherung durch Mama und Papa. Seit einigen Tagen tanzt der Babymops, wenn er Musik hört. Er hält sich fest und wippt dann auf und ab, ganz locker in Knien und Hüfte. Jeder Tanzlehrer wäre begeistert. 😉 Er klettert nun auch gerne auf alles Mögliche. Sehr spaßig ist es für den Kleinen, etwas recht Schweres aufzuheben, sich dann in den Stand aufzurichten und das Ding mit Schmackes auf den Boden zu werfen. Oder er hebt etwas Leichtes hoch und fuchtelt dann wie geprickt damit herum. 😄 Sein Stand ist echt super sicher, manchmal lässt er sich dann aber doch lieber auf den Po plumpsen. Er hebt gerne fusselige Dinge vom Boden auf. Mit diesem Pinzettengriff kann er auch schon einen Stift halten und kritzeln, aber das hat er erst ein Mal gemacht. Das Umblättern von Büchern geht ganz gut, aber oft erwischt der Kleine ein paar Seiten gleichzeitig. Sehr gerne pustet der Kleine alles Mögliche, von der Sternenlampe bis zum Fussel.

Soziales: Leider hat der Babymops nicht so viel Kontakt mit anderen Kindern, weil er (zur Zeit noch) immer dann schläft, wenn so etwas wie Krabbelgruppen oder Kinderturnen stattfindet. Aber er sieht etwa ein Mal wöchentlich seine „Cousine“ und seinen „Cousin“ von nebenan. Er sieht neben uns Eltern seinen Opa fast täglich. Da er mittlerweile einen wahnsinnig präzisen eigenen Willen hat, wird er insbesondere bei Müdigkeit gerne wütend oder herzzerreißend traurig, wenn er seinen Willen nicht bekommt, weil wir ihn nicht verstehen oder es ihm nicht erlauben (beispielsweise den Korkuntersetzer zu essen, wir ollen Rabeneltern!!). Ist der Kleine wütend, schlägt er uns oder den Hund momentan oft weg. Das möchte ich ihm aber gerne abgewöhnen. Jede Emotion ist okay, aber nicht jede Art, sie zu zeigen – das soll der Kleine lernen. Der Babymops ist ein sehr schmusiges Kind, was der Papa und ich total genießen! So süß! Mit dem Hund interagiert er nun auch schon mehr und findet ihn sehr interessant. (Kleine) Kinder zu beobachten, mag der Kleine sehr gern, aber es dauert etwas, bis er auftaut, insbesondere wenn fremde Erwachsene ihn anquatschen. Es ist selten, dass er sich da mal ein Lächeln abringen kann, aber ich war als Baby und Kleinkind genauso: erst ganz genau gucken, und wenn die Prüfung bestanden ist, geht auch mehr!

Lieblingsdinge, Lieblingsspiele: Oben habe ich manches schon erwähnt: Dinge aufheben und schmeißen oder damit wedeln, tanzen, klettern… Bälle sind auch toll. Der Kleine mag es, wenn man ihn jagt. Die elektrische Zahnbürste ist super, vor allem damit gekitzelt werden oder mit Papas Hilfe Mama kitzeln. Hunde liebt er! Gerade sind Bücher der absolute Renner, besonders unsere zwei Liederbücher. Die schauen wir uns gerne beim Töpfchengang an und singen die Lieder an, die der Kleine aufblättert. Der Babymops ist gerne draußen. Wie bereits erwähnt, mag er Busse sehr gerne, auch damit und mit dem Zug zu fahren gefällt ihm (etwa fünftausend Mal besser als Autofahren, das hasst er leider immer noch wie die Pest). Und Mama, Papa und Opa herumkommandieren – das ist das Allerbeste! Da! Pusten! Da! Nein, nicht da! Daaa! 😄

Jetzt habe ich so viel geschrieben und wahrscheinlich immer noch Dinge vergessen. Der Babymops ist einfach das Beste, was uns je passiert ist, und wir lieben ihn so sehr, dass es dafür keine Worte gibt! Ein wunderbares zweites Lebensjahr wünschen dir, mein Liebling, deine Mama und dein Papa. ❤️

52. Woche mit Baby

Ein frohes neues Jahr euch allen noch! Der Kleine hat Silvester tatsächlich verschlafen. Das hätte ich nie und nimmer gedacht, da er eigentlich recht geräuschempfindlich ist. Auch ich bin erst um 00:20; Uhr aufgewacht. 😄

Am Montag schlief der Babymops viel und wir machten uns alle einen schönen Tag. Auch ein gemeinsamer Neujahrsspaziergang war drin. Abends dann, ganz plötzlich und leider, während der Papa mit dem Hund spazieren war, die ersten freien Schritte!! ❤️

Am Dienstag schlief der Kleine einfach mal bis halb zehn. 😄 Ansonsten haben wir nicht viel gemacht. Wir lesen im Augenblick viel. 😊 Der Kleine spielt viel und gerne mit allen möglichen Dingen.

Mittwoch hatten wir dann über vier Stunden den kleinen Cousin von nebenan da, weil seine Mutter Magen-Darm hatte. 🙈 Wir waren alle zusammen spazieren, haben gespielt und beide machten dann noch ein Nickerchen – der eine bei mir, der andere bei meinem Mann. Der Kleine war ganz lieb zu dem Zwerg, der noch nicht ganz ein halbes Jahr alt ist. Aber er fand es blöd, wenn er auf meinem Arm war – ich gehöre schließlich dem Babymops! 😉

Am Donnerstag war dann ein völlig aufregender Tag! Vormittags mussten wir den Schornsteinfeger ins Haus lassen und haben dann noch im Hausflur mit der Hundeleine gespielt. Der Kleine wollte immer, dass ich sie dem Hund um mache, das hat er schon kapiert. Mittags haben wir gesaugt und ich musste den Teppich im Kinderzimmer putzen, weil der Kleine darauf gekackt hat. 🙈 Er saß, wie immer nach dem Essen, mit nacktem Popo auf dem Boden und hat gespielt, während ich abgewaschen habe. Und ich habe mich noch gefreut, dass er so schön ruhig alleine spielt… naja! 😂 Nachmittags waren wir im Garten, haben mit dem Hund Ball gespielt, sind dann an die Straße gegangen, haben uns einen Bagger angeschaut, LKW gewinkt und waren mal wieder am Bus. Der Busfahrer war wieder total nett und der „zukünftige Kollege“, wie der Kleine genannt wurde, durfte sogar kurz hinters Steuer! Später kam noch A. zur Säuglingsbeobachtung.

Freitag haben wir mit Öffis meine Schwester in der Stadt besucht. Das war vielleicht toll! Der Babymops liebt Bus-und Zugfahren! Er bekam sogar eine „Kinderfahrkarte“ geschenkt, total süß.

Nachmittags waren wir mit meiner Schwester in einem Park spazieren. Dort hat der Kleine Hunde und Pferde gesehen und auf dem Rückweg noch zwei Betonmischer-LKW. Die Rückfahrt mit den Öffis war auch gut, aber schon etwas anstrengend, ich habe gemerkt, wie geplättet der Kleine war. Zuhause gab es dann noch fix Abendbrot und ab ins Bett!

Gestern waren wir mittags mit meinen Freundinnen verabredet – bei McDonald’s! 😂 Dort haben der Kleine und ich zu Mittag gegessen, Chicken Nuggets, Pommes und Salat. Der Babymops hat wieder alle bezirzt. Jetzt ist er im Junior-Club angemeldet, endlich hat sein Leben einen Sinn! 😂 Abends gab es Essen bei meinem Vater.

Heute hat meine Schwester Geburtstag. Zwischen dem morgendlichen Aufwachen, dem Nickerchen und dem Beginn der Geburtstagsfeier haben mein Mann und ich in super Teamwork leckere Hirsebratlinge hergestellt. 😊 Leider hat es nicht geklappt, dass der Kleine zwischen Tee und Abendessen nochmal schlief, weshalb wir vom Spaziergang direkt nach Hause gingen und das Abendprogramm gestartet habe . Ich hoffe, morgen klappt es, da hat der kleine Mann ja selbst Geburtstag!

Euch allen eine schöneWoche!

51. Woche mit Baby

51. Woche mit Baby

So, ein schneller Beitrag – der kleine Mann schläft trotz des vorzeitigen Geknalles draußen von den Spinnern, die nicht bis Mitternacht warten können. 😒 Und ich will auch ein wenig die Augen ausruhen, bis es dann um Mitternacht richtig losgeht. Wenn er das verschläft, dann Hut ab!

Tja, am Montag war der erste Weihnachtsfeiertag. Das war ganz entspannt, nachmittags gab es Bescherung mit meiner erweiterten Familie hier vom Hof. Danach mussten der Kleine und ich einen langen Spaziergang mit dem Papa und dem Hund machen, damit er wieder fit für das Essen war, obwohl er mittags drei Stunden geschlafen hatte!

Den Dienstag könnt ihr in aller Ausführlichkeit im letzten Beitrag nachlesen. 😉

Am Mittwoch bekamen wir mittags Besuch von einer Kindheitsfreundin meines Mannes mit ihrer gesamten Familie. Wir waren alle spazieren und es war total schön – die sind unglaublich nett!

Am Donnerstag war ich kurz mit meiner Tante shoppen, der Kleine blieb beim Papa. Das haben sie wieder gut gemacht! 
Der Rest der Woche plätscherte so ziemlich an uns vorbei, ein Mischmasch aus trübem Wetter, Spaziergängen, spielen und schlafen. Der Kleine hat seinen Lernturm auch schon erobert!  

Gestern waren wir für Silvester einkaufen, heute gab es Wraps. Der Kleine isst noch immer ziemlich schlecht, aber nun! Er kriegt ja alles, was er braucht, beim Stillen.

Wir warten gespannt darauf, wann er seine ersten Schritte wagt! Er steht schon immer echt spitzenmäßig auf, steht wie eine eins und schaut immer schon so, als würde er gleich einen Schritt machen. Aber dann traut er sich doch nicht und lässt sich wieder auf den Po plumpsen! 😄 Interessant ist auch, wie unglaublich viel er mittlerweile versteht. Heute fragte ich ihn, ob er uns Musik anmacht, und er drückte auf seinen schrecklichen Plastikhund, der prompt dudelte! Oder ich wollte wissen, ob er an den „Mops“ will, und auch das verstand er und wurde ungehalten, als es nicht direkt losging. 😍 Apropos ungehalten: seine Wutanfälle, eieiei! Das wird noch was werden…

Heute hat der Kleine ein langes Nickerchen gemacht – vorgeschlafen? 😉 Er schläft nun heute Abend seit neun, das bisherige Knallen stört ihn nicht. Der arme Hund hat aber ziemlich Angst, das tut mir immer wahnsinnig leid. 😕

Kommt gut ins Jahr 2018 (Wahnsinn!!)!

Weihnachtsbesuch bei den Schwiegereltern

Seien wir ehrlich, gibt es etwas Schöneres als die Schwiegerfamilie zu Feiertagen zu besuchen? 😉

Nach einem ausgedehnten dreistündigen Nickerchen des Kleinen aßen wir schnell einen Happen, machten uns fertig und fuhren los. Gegen zwanzig nach zwei waren wir da. Zur Abwechslung musste der Babymops mal nicht sofort heulen, als wir ankamen, und auch die Autofahrt war erstaunlich gut! Allerdings erschreckte er sich dermaßen über das laute Lachen seines Uropas, der keine dreißig Zentimeter neben uns im winzigen Vorflur stand (er ist ein bisschen tüddelig und hat nicht kapiert, dass wir etwas Platz zum Ausziehen bräuchten), dass er dann kurz geweint hat. Aber das ging schnell vorbei! Danach entdeckte der Kleine die Deko – Lichterketten und so, auf sowas steht er ja voll! Das Kaffeetrinken war dann auch ganz nett und vor allem angenehm kurz. Währenddessen turnte der Babymops it gelaunt und schon aufgetaut mit seiner Oma durch die Gegend, aber doch immer in meiner sicheren Nähe. 😉 Meine Schwägerin und ihr Mann waren natürlich auch mit ihrem fünf Wochen alten Fratz da. Der war beim Essen schlafend auf dem Arm seiner Mama.

Langsam wurde der Kleine schon müde, als die Bescherung begann. Als wir ins Wohnzimmer gingen, kam von meiner Schwiegermutter an ihre Tochter die Frage: „Kann er auch auf einer Decke auf dem Boden schlafen?“ Klarer Seitenhieb an uns, da der Kleine IMMER auf dem Arm blieb bei solchen Veranstaltungen. (Und ja, mein Liebster, wenn du das liest, das bilde ich mir nicht ein! 😄) Der kleine Fratz wachte übrigens natürlich auf, als er nicht mehr bei seiner Mama war, sondern auf einem fremden Fußboden auf einer fremden Decke lag!! Nach dem Stillen wurde er dann herumgereicht, erst an seinen Papa, dann an die Oma, die Uroma, die Oma… das war natürlich voll das Ding meiner Schwiegermutter. Der Kleine und ich haben uns seeehr lange mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, dass er wie ein Wanderpokal behandelt wird. Noch immer geht er nur zu anderen, wenn er zeigt, dass er hin will.

Die Bescherung ging dann auch recht schnell und Gott sei Dank hat der Kleine weder zu viel bekommen noch sich für den ganzen Klüngel-Deko-Kram interessiert! Für ihn gab es ein Eltern-Nervtöt-Auto von Fisher Price, eine Garderobe in Zug-Optik, einen Pulli, ein Holz-Puzzle und Stapelbecher mit Löchern zum Spielen in der Badewanne.

Drei Stunden nach dem letzten Aufwachen war der Babymops dann aber so richtig richtig müde! Also habe ich dem Papa seinen Overall und die Mütze gegeben, damit er ihn anzieht, während ich mich für dem Spaziergang bereit mache. Der Kleine schrie sehr, wollte bei mir sein. Die Uroma schlawienerte in dem Moment ständig um ihn herum: „Baaaabyyy (hier natürlich sein eigentlicher Name), willst du mal zu mir kommen? Kommst du mal zur Uroma?“ Als ich ablehnte, es sei ein schlechter Zeitpunkt, hat meine Schwiegermutter doch allen Ernstes gesagt: „Naja, mehr schreien kann er ja wohl nicht.“ Und dann noch: „Hör auf zu jammern.“

Hallo?! Erstens geht mehr schreien sehr wohl. 😉 Und zweitens: warum sollte ich meinem Kind beibringen wollen, sich völlig ohnmächtig gegenüber Erwachsenen zu fühlen? Warum soll es lernen, dass seine Bedürfnisse völlig gleichgültig sind und es ohnehin immer den Willen einer anderen älteren/größeren/stärkeren Person aufgezwungen bekommt? Ich möchte, dass unser Sohn ein starker Mensch mit Selbstachtung wird!

Jedenfalls war ich schon wieder ziemlich brastig, als ich auf den Spaziergang losging.

Währenddessen passierten auch schöne Dinge, die ich aber nur aus zweiter Hand, also von meinem Mann erzählt, wiedergeben kann:

Die Oma meines Mannes meinte wohl zu ihrer Tochter, ich sei ja immer soviel spazieren. Und meine Schwiegermutter nur so: „Tjaaa.“ Also ehrlich. Was ist so schwierig daran zu verstehen, dass der Kleine so schläft?! Wenn wir ihn zwingen, wach zu bleiben, hätte niemand etwas davon. Und der Versuch, ihn dort im Haus zum Schlafen zu bringen… sagen wir so, bis er schlafen würde, hätte ich schon drei Spaziergänge machen können, würde als sehr viel länger weg sein. 🙄

Dann wollte mein Mann seinen Eltern „artgerecht“ zu lesen geben, damit sie verstehen, warum wir so mit dem Babymops umgehen, wie wir es tun, aber meine Schwiegermutter weigerte sich, denn sie hat „weder Zeit noch Lust dazu“. Außerdem: „Selbst wenn ich es verstehe, heißt es ja nicht, dass ich es gut finden muss.“ …so viel dazu…

Der Rest des Tages verlief dann okay. Wobei es auch nur noch eine Stunde war, die wir nach dem Spaziergang und dem währenddessen erledigten halbstündigen Nickerchen blieben. Um sechs waren wir wieder Zuhause, die Rückfahrt war okay, aber nicht toll. Nun schläft der Kleine. Er ist nach diesen drei Tagen völlig überladen, ich bin gespannt, wann er sich wieder erholt und nicht mehr so viel schlafen wird!

Ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage!