1 Jahr und 23 Wochen alt

Ihr Lieben – der Kleine entwickelt sich gerade sprachlich so rasend schnell, dass ich kaum hinterherkomme, alles aufzuschreiben! Er spricht fast jedes Wort nach, aber natürlich gehört nicht alles zum aktiven Sprachschatz, sodass Wort und Wortbedeutung schon verknüpft sind. Hier eine Liste:

  • Tiere
  • Mtorad = Motorrad (aber meist sagt er Roller)
  • Reh
  • Tecka = Trecker
  • Kinder
  • Pommes
  • Pizza
  • Nudeln
  • Mun = Mund
  • Audo = Auto
  • mal = nochmal
  • Meh = mehr
  • Hui = im Kreis drehen bzw in die Luft werfen
  • Pieln = spielen
  • Tomm = komm, auch schon „tomma“, also komm mal
  • Erdbeere (sagt er jetzt perfekt)
  • Hann-eere = Johannisbeere
  • Taurig = traurig (das war ich nämlich, als er eine Fensterdeko kaputt gemacht hat)
  • Derne = Stern(e)
  • Susa (fast der richtige Name meiner Tante)
  • Bohne
  • Hunn = Hund
  • Fiege = Fliege
  • Punpun = Punkt-Punkt-Komma-Strich, fertig ist das Mondgesicht soll gemalt werden
  • Maln = malen

Am Dienstag waren wir mit dem Papa beim Kinderturnen, was sehr schön war! Die beiden hatten viel Spaß miteinander, haben zum Beispiel nebeneinander an den Ringen geturnt. 

Der Rückweg war dann total entspannt: der Papa musste zwar schnell nach Hause, aber der Babymops und ich waren noch auf dem Spielplatz und er durfte zu Fuß gehen, wenn er wollte, weshalb wir über eine Stunde für einen normalerweise fünf Minuten dauernden Weg gebraucht. Danach haben wir mit dem Opa gegessen. 

Am Mittwoch war der Kleine bei der Krabbelgruppe und hat danach zwei Stunden Mittagsschlaf gemacht. Als ich nach Hause kam, haben wir draußen gespielt, und als der Papa kam, haben wir noch zu dritt drinnen gespielt und Pizza gemacht. Um sechs musste ich los zur Arbeit, einen Elternabend begleiten. Der Papa und der Kleine haben dann noch erst drinnen gespielt, später im Garten „gegossen“ (also alles nass machen außer die Pflanzen…) und waren mit dem Hund spazieren.

Erst war mit dem Babymops alles okay, aber dann wurde das Eis sehr dünn. Gegen acht musste er völlig durchdrehen, weil ich nicht da war, aber mein Mann hat es dann noch die letzte Dreiviertelstunde geschafft, ihn bei Laune zu halten mit viel singen. Sie kamen mir aber vor der Haustür entgegen, als ich nach Hause kam, und wir sind dann gleich ins Bett gegangen, wo er sofort einschlief.

Am Donnerstag war der Kleine mit dem Opa auf dem Markt. Nachmittags habe ich mit ihm gekocht. Er hat wirklich ein bisschen geholfen! Sowieso ist er sehr kooperativ und hilfsbereit! Abends haben wir draußen mit dem Papa und dem Opa gegessen, aber er hatte nicht so viel Lust aufs essen.

Freitag musste ich ausnahmsweise bis drei arbeiten. Nachmittags haben wir draußen gespielt, am frühen Abend kam meine Schwester. Der Kleine und ich haben noch eine Runde mit dem Fahrrad durchs Dorf gedreht und dabei einen kleinen Kumpel von der Krabbelgruppe getroffen und kurz mit ihm gespielt. Weil der Papa und der Opa zu meinem Patenonkel zum Geburtstag gingen und der Babymops früh müde war, haben er und ich meine Schwester mit in die Wohnung genommen, uns fertig gemacht und waren dann früh schlafen. Ich war ziemlich platt, die Woche war anstrengend. 

Am Samstag waren der Papa, der Kleine und ich mit meinen Schwiegereltern in dem schönen Tierpark, in dem wir vor einiger Zeit mit der Lütten waren. Meine Schwiegermutter gibt sich wirklich sehr Mühe, meinen Schwiegervater interessiert irgendwie gefühlt gar nichts, was sehr schade ist. Beide konnten sich nicht so darauf einlassen, nach dem Tempo und Interesse des Kleinen durch den Park zu gehen, weshalb wir (nach meinem Gefühl) ziemlich durchgescheucht wurden. Als wir am Ausgang noch kurz etwas gegessen haben, konnte der Babymops dann aber auch nicht mehr, schlief nach einer Minute beim Stillen im Auto ein und dann die ganze Rückfahrt plus eine Dreiviertelstunde, als wir schon unter dem Carport standen. Nachmittags hat der Papa draußen Leinwand und Beamer aufgebaut und es wurde Fußball geschaut. Irre ist, dass die TV-Bilder den Kleinen einfach nicht die Bohne interessieren! Er hat super entspannt währenddessen gespielt, im Sandkasten, mit den Fahrzeugen…

Am Sonntag haben wir morgens beim Opa gefrühstückt. Anschließend waren wir draußen spielen. Der Mittagsschlaf war auch für mich sehr erholsam, da ich mich endlich mal wieder zu ihm legen konnte. Nachmittags waren wir mit meiner Schwester auf dem „Tag des offenen Hofes“ auf einem Ziegenhof, der der Mutter eines „meiner“ Kindergartenkinder gehört. Das war schön! Interessanterweise hat sich der Kleine gar nicht am meisten für die Ziegen, sondern für die in einem Glaskasten ihre Waben bauenden Bienen interessiert. Auch die Live-Musik fand er toll. Auf dem Rückweg haben wir selbst gepflückte Kirschen bei der Schwiegermutter meiner Schwester abgeholt und abends wieder draußen Fußball geguckt. Abends kam der Babymops wahnsinnig schlecht in den Schlaf. Am liebsten schläft er nach wie vor ohne Windel, sie stört ihn oft sehr beim Einschlafen und dann mache ich sie auch ab.

Heute hat der Kleine wieder seine übliche Runde gedreht, war beim Bäcker, bei der Tankstelle, Erdbeeren kaufen (er hat Richtung Supermarkt gezeigt und „Erdbeeren“ gesagt), draußen spielen usw. Nach eineinhalb Stunden Mittagsschlaf hat er weiter draußen gespielt und war dann mit dem Opa und meiner Schwester neue Sandalen in 24 kaufen. Er war gut drauf, als ich kam. Abends haben wir draußen gegessen, auch der Papa war pünktlich zum Essen da.

Die Lütte ist ja immer noch nicht da und ehrlich gesagt ist es herrlich. Der Kleine spielt total entspannt, probiert alles aus… wunderbar! Außerdem genießt er es, dass meine Schwester so viel da ist, er mag sie sehr gerne und morgens ist es das erste bei meinem Vater, dass er gegen die Zimmertür klopft und sie ruft. Als ich heute nach Hause kam, haben sie sich ganz entspannt ein Bilderbuch angeschaut

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Elementare Wörter!

Der Ofen piept, der Papa sagt: „Oh, Babymops, dann kann die Pizza rein!“ Und das Kind krakeelt: „Pizza rein!“

Sowas muss man wirklich schon sagen können mit nicht ganz eineinhalb! 😉

1 Jahr und 22 Wochen alt

Wir schicken sonnige Grüße – aber wenigstens hat es sich ein wenig abgekühlt! Diese Woche war eigentlich ganz schön, der Kleine war gut drauf (trotz der vier Backenzähne), meine Schwester war viel da, doch ich war den Großteil der Woche ziemlich angeschlagen mit heftigen Halsschmerzen und zehre noch immer davon…

Am Dienstag war der Babymops viel unterwegs: beim Bäcker, den Hühnern und den Treckern, anschließend bei der Tankstelle gegenüber, da er dem Opa sehr deutlich verklickerte, dass er noch draußen bleiben will. Nach einem langen Mittagsschlaf hat er wenig gegessen, dafür viel gestillt, als ich kam, und war dann mit mir beim Kinderturnen, was sehr schön war. Abends war er recht früh im Bett (wenn man sich mal den Rest der Woche ansieht…), nämlich um viertel vor acht.

Am Mittwoch war der Kleine vormittags bei der Krabbelgruppe. Nachmittags war er dann sehr aktiv und trotzdem von viertel nach eins bis viertel vor zehn wach. Ich dachte, ich kippe um!! Vor Erstaunen und vor Müdigkeit! 😄

Dafür schlief er dann am Donnerstag mal eben bis viertel vor neun! Man gönnt sich ja sonst nichts. 😉 Ich war total kaputt, weil mein Hals so dick war, dass ich kaum essen konnte. Netterweise schlief der Kleine nachmittags recht lange, sodass ich mich nach der Arbeit ausruhen konnte. Später waren wir draußen spielen.

Der Freitag war sehr voll. Er hat mit dem Opa und meiner Schwester gefrühstückt, mittags nur bis zwanzig vor eins geschlafen und war anschließend draußen. Dort hat er mit der Lütten gespielt (er liebt ihr elektrisches Auto und kann mittlerweile sogar schon das Gaspedal selbst drücken, sodass wir nun oft nur noch mit der Fernbedienung lenken müssen), mit meiner Schwester und mir fangen gespielt, die Trecker meines Onkels angeschaut, war zu Besuch bei meiner Tante und auch im Zimmer der Lütten und es kam noch eine befreundete Familie mit ihren zwei Töchtern (8 und 5) – Nummer drei ist da im Anmarsch für November. 🙂 Abends schlief der Kleine entsprechend schnell ein!

Der Samstag startete mit einem Frühstück beim Opa und meiner Schwester (ihren Namen kann der Babymops nun auch perfekt sagen und er weiß und sagt auch, dass in ihrem Bauch ein Baby ist). Anschließend waren der Babymops, meine Schwester und ich in der Drogerie, und obwohl er auf dem Rückweg müde wirkte, schlief er erst eineinhalb Stunden nach unserer Rückkehr, hat noch beim Lütten und mit uns im Garten gespielt. Nach dem Mittagsschlaf wollte er dann gerne nach nebenan in den Garten zur Lütten. Abends haben wir gegrillt und der Kleine hat beim Spielen in den Sandkasten gekackt, nackt wie er war. Ich hatte ihn zwei Mal gefragt, ob er müsse, aber neeee… in den Sand war schöner! 😄

Auch am Sonntag haben wir mit meinem Vater und meiner Schwester gefrühstückt. Vormittags spielte er noch mit der Lütten und hat dann um zwölf seinen Mittagsschlaf begonnen. Danach hat ein Urlaub begonnen – nämlich der von der Lütten, ihrem kleinen Bruder und ihren Eltern, die nun zwei Wochen in der Toskana sind. Der Babymops hat nun also das ganze Kinderparadies nebenan für sich alleine! 😄 Traurig ist aber, dass er immer, wenn wir dort in den Garten kommen, ganz laut „Haaaaannah!“ ruft – er vermisst den kleinen Drachen. 😉

Heute hat der Babymops bis neun Uhr geschlafen. Danach hat er wieder seine Runde gedreht und sich Hühner, Bagger und Trecker angeschaut. Trotz des spät begonnenen Tages war er um zwölf schon wieder reif für den Mittagsschlaf. Ich kam heute früher nach Hause und habe mich darauf gefreut, mich auszuruhen, aber er war um halb zwei schon wieder wach. Er hat dann ausgiebig gestillt und gekuschelt, gut gegessen und später waren wir draußen, erst nebenan im Garten und dann bei uns im Garten. Um sechs wollte er in die Wohnung gehen, sodass wir dort nochmal gestillt und gekuschelt, gegessen und uns fertig gemacht haben. Naja, nun ist er immer noch wach, gute acht Stunden. Anscheinend reduziert der Kleine gerade radikal sein Schlafbedürfnis.

Auch sonst ist viel bei ihm zugange. Der Babymops klettert momentan, dass es kein Halten gibt. Er plappert fast jedes Wort nach, spricht so viele Wörter, dass man wirklich gut weiß, was er im Dialog möchte. Es ist eigentlich gar nicht möglich, eine Liste zu schreiben, so viel kann er mittlerweile sagen, aber ich werde es gleich versuchen! Erstaunlich finde ich, dass er nun seinen Namen (fast richtig) sagen kann und diesen benutzt, wenn er sich im Spiegel sieht oder etwas haben oder verwenden will. Außerdem werden die Zweiwortsätze mehr: „Batta rin“ oder „da nich“. Er kennt und verwendet Gegensätze wie „rein/raus“, „an/aus“, „rauf/runter“, „auf/zu“.

Neue Wörter:

  • Dick
  • Nacki = nackig
  • Roller
  • Puky (sein von der Lütten geliehenes Gefährt von Puky)
  • Oma
  • Arm
  • Domm = komm!
  • Daun = kauen
  • Pene = Penis
  • Henni = Handy (und er erkennt auch, wem welches Handy gehört 😄)
  • Mucki = Muschi (die Katze meines Vaters ;))

1 Jahr und 21 Wochen alt

Ihr Lieben! Momentan ist der Kleine total unter Strom: beim Einschlafen zappelt und haut er mit Armen und Beinen und muss immer wieder erzählen, was ihm so durch den Kopf geht. Klar, wenn man sich immer besser mitteilen kann, eröffnen sich ganz neue Horizonte! Mittlerweile verstehen wir einander wirklich gut. Er kann schon wieder neue Begriffe:

  • Buckiii (Käfer – warum auch immer) 
  • sss piek (Mücke)
  • Mawo = Mango
  • Bane = Banane
  • Erbee = Erdbeere
  • Pipi
  • Aua
  • Heie = heile
  • Bei = Bein
  • Bau = Bauch
  • Nona (meine Schwester, der Name ist fast richtig)
  • Oma
  • Rad
  • Roller
  • Doma (der abgekürzte Vorname meines Mannes fast richtig)
  • Enne = Ende
  • ham = haben

Mit den Wörtern, die er schon kann, kommen tatsächlich selten sogar Zwei-Wort-Sätze heraus: „da aua“ oder „da heile“ heute beispielsweise! 

Nachts schläft er mal mit, mal ohne Windel. Wir halten ihn aber eigentlich gar nicht mehr nachts ab, da er gerade gut schläft (wenn er dann schläft…), selten nachts aufwacht und dann auch meist nur nuckelt und nicht stillt. Von gestern auf heute hat er im T-Shirt mit nacktem Po geschlafen und das erste Mal seit zwei Wochen nachts Pipi gemacht. Murphys Gesetz, oder? Allerdings habe ich den Eindruck, der Babymops steht kurz vorm Trockenwerden! Bei den langen Autofahrten Samstag und Sonntag hat er verlässlich mehrmals Pipi angesagt. Heute ebenso, während wir gemeinsam im Schlafzimmer waren. Und toll war heute: ich war zwei Zimmer weiter und hörte ihn „Tatti!“ aus dem Kinderzimmer rufen. Ich rief zurück „Musst du Kacki machen? Dann geh bitte aufs Töpfchen!“. Als ich dann gehört habe, wie er tatsächlich drückt, bin ich nach drüben geeilt und er saß wirklich und wahrhaftig auf dem Töpfchen, hatte seine Wurst schon fertig und schaute sich ein Bilderbuch an, das vor ihm auf dem Teppich lag! Cool, oder?!

Am Dienstag haben wir eine ruhige Kugel geschoben, da es furchtbar heiß war. Der Babymops war vormittags mit dem Opa im Freibad und nachmittags waren wir zusammen in der Wohnung meines Vaters, da er mittags nur vierzig Minuten geschlafen hat. Somit haben wir aufs Kinderturnen verzichtet, früh gegessen und der Kleine hat schon vor sieben Uhr geschlafen. 

Am Mittwoch hat der Kleine, wie mein Vater ihn zitiert hat, nee zur Krabbelgruppe gesagt und früh mittags geschlafen. Wir waren die erste Hälfte des Nachmittags draußen und der Kleine hat mit der Lütten gespielt, aber gegen vier sind wir nach drinnen gegangen und hatten einen schönen Nachmittag mit dem Papa, haben gekocht und gemeinsam gegessen und gespielt. Das war sehr schön! Der Babymops schlief auch recht früh, gegen acht.

Am Donnerstag war der Kleine wieder vormittags im Freibad. Nachmittags gab es Kuchen und er hat mit der Lütten gespielt. Abends kam er überhaupt nicht gut zur Ruhe: er war zu müde, hatte Aua am Zeh, ihm war heiß und die blöden Backenzähne drücken auch! Menno!

Am Freitag hat der Kleine morgens bis halb neun und nachmittags bis halb vier geschlafen (es ist zu merken, dass er momentan viel zu verarbeiten hat), anschließend gab es Erdbeerkuchen von meiner Tante. Abends kam er, natürlich auch bedingt durch das späte Aufwachen, ganz schlecht in den Schlaf. Die Nacht fing hier erst um viertel nach zehn an, da war ich auch geschlaucht und musste schlafen. Ich habe nicht mal bemerkt, wie mein Mann aus dem Kino wiederkam.

Der Samstag war sehr aufregend! Wir waren bei einer Hochzeit eingeladen. Der Babymops hat pünktlich und kurz Mittagsschlaf gemacht, sodass wir alles im Zeitplan geschafft haben (also Mittag essen, fertig machen, Hundespaziergang, Sachen packen) und quasi pünktlich losfuhren! Die kirchliche Trauung war dann leider gar nicht sein Fall, die Orgel fand er furchtbar. Er und ich waren dann erst draußen, später im vorderen Bereich der großen Kirche und am Ende der Zeremonie doch noch bei den anderen. Anschließend wurden Gruppenfotos im Klostergarten gemacht und der Kleine wollte stillen. Ich hatte mir zu dem Zeitpunkt schon fiese Blasen gelaufen, und als der Papa mit meinen Wechselschuhen kam, war der Kleine auch fertig mit stillen und wir streunten zusammen durch den Garten in Richtung Klostergärtnerei, wo es die Hochzeitstorte und Kaffee gab. Der Babymops ging sehr aus sich heraus, schaute alles an, kletterte, schäkerte und hatte sichtlich Spaß! Um viertel nach fünf haben wir uns dann auf den Weg ins Hotel gemacht und der Kleine ist im Auto eingeschlafen. Dieses Nickerchen von einer Dreiviertelstunde war das Beste, was uns passieren konnte, denn so hielt der Babymops bis halb elf aus – den ganzen Sektempfang, die Reden, das Essen! Er ist innerhalb von zehn Minuten eingeschlafen. Der erste Teil der Nacht war unruhig, doch von eins bis halb neun war er nur ein Mal kurz wach, jammerte leise „Mama!“, stillte und schlief weiter. 
Am Sonntag war dann ein ziemlicher Schreckmoment: als der Papa geduscht hatte, sind die Fliesen nass geworden, und während er sich abgetrocknet hat und ich die Tasche packte, ist der Kleine ins Badezimmer getappst, ein Schritt und bumm! Voll weggerutscht und auf den Hinterkopf geknallt! Er hörte super schnell auf zu weinen, aber unser Schock war groß! Der Papa hat Eis zum Kühlen besorgt, ich den Babymops gestillt und wir haben recherchiert, was man beachten muss. Da er aber keine motorischen oder Gleichgewichtsstörungen hatte, sich seltsam verhalten hat oder besonders müde oder unruhig war und ist, waren wir nicht beim Arzt. 

Um zehn gab es im Hotel noch mit den anderen Gästen Frühstück, aber wir haben uns schnell verkrümelt. Der Kleine hat dann um eins wieder geschlafen und ich auch nochmal von zwei bis vier – das tat wahnsinnig gut! Anschließend waren wir noch draußen und später oben beim Opa, mit ihm und meiner Schwester essen. Abends hat der Kleine um viertel vor zehn geschlafen.

Heute hatte ich meinen langen Tag und weiß gar nicht so genau, was der Opa und der Babymops heute gemacht haben! Geplant war ein Freibadbesuch. Auf jeden Fall hat der Kleine von elf bis halb drei geschlafen (und dabei den Opa angepullert, aber der ist da schmerzfrei). Danach haben sie gegessen und waren mit dem Hund spazieren. Kurz bevor ich kam, hat der Kleine eine Ladung Sand von der Lütten ins Gesicht geworfen bekommen, worüber er natürlich nicht sehr begeistert war. Auch blöd fand er es, mit dem Wasser aus dem Schlauch von ihr nass gemacht zu werden. Weil er dann sehr ungehalten wurde, bin ich mit dem Kleinen nach drinnen gegangen. Mein Gefühl hat Recht behalten: ihm war einfach alles zu viel! Hier haben wir dann noch einiges gemeinsam erledigt, im Bett gekuschelt, Bücher angeschaut, gegessen – er schöpft die Zeit bis zum Einschlafen an meinem langen Tag immer voll aus und auch ich genieße sie! Nun schläft er seit circa zehn Uhr.

Gerade sind Fotos ein wenig rar. Ich gelobe Besserung. 

1 Jahr und 20 Wochen alt

Ein heißes Hallo! Ist es bei euch auch so furchtbar warm?!

Der Dienstag war sehr ruhig, da ich ja krankheitsbedingt Zuhause war. Der Kleine war aber fit, nur ich noch schlapp. Abends gab es gemeinsam Essen, da auch meine Schwester da war, ich habe ein bisschen gegessen, aber so ganz über den Berg war ich noch nicht.

Am Mittwoch hatte es dann auch den Papa erwischt! Der Arme hat sich von morgens bis mittags übergeben. Hinzu kommt sein Heuschnupfen, also ist er eh schon ziemlich hinüber…Der Babymops und ich waren morgens bei der Krabbelgruppe, das war mal wieder nett! Wir waren zur Abwechslung draußen im Garten einer Familie und nicht in dem miefigen kleinen Raum im Gemeindehaus, doch daher hat sich der Kleine vor allem für die Bagger interessiert, die dort an der Ecke gearbeitet haben. Man muss halt Prioritäten setzen! Als wir nach Hause kamen, sind wir zum Opa gegangen, um dem Papa Ruhe zu gönnen, aber der Kleine kam bei mir nicht in den Schlaf und hat dann bei Opa angekuschelt geschlafen – da war ich vielleicht baff! Er schlief nur eine Stunde und hat danach mit der Lütten gespielt und mit ihr und mir gemeinsam eingekauft. Abends waren wir bei uns im Garten und haben mit dem Wasserschlauch gespielt, das liebt er!

Am Donnerstag war der Kleine mit dem Opa beim Wochenmarkt. Nachmittags hat er mit der Lütten gespielt. Sie hat ein elektronisches Auto (… Ich weiß…), in dem sie gemeinsam gefahren sind, das war sehr süß. Etwas eklig war, als er im Garten ins Töpfchen gekackt hat und dann nochmal auf den Rasen und der Hund alles gegessen hat – ich hatte nicht so viele Arme und Hände, um gleichzeitig die Kaka zu entfernen und Hund und Kind davon fernzuhalten und zudem noch den Popo abzuwischen. Bah!

Freitag war der Vormittag bombig, da der Schrotthändler da war und Kram von meinem Onkel abgeholt hat, sogar mit dem Kran! Der Babymops liebt ja alle großen, lauten und technischen Geräte und Fahrzeuge wie Busse, Trecker usw. Er sagt auch, wenn man ihn bei der Bilderbuchbetrachtung fragt, wer in dem Trecker sitzt, „Manner“ – also mein Onkel, der ja hier auf dem Grundstück an kleinen und mittelgroßen Treckern schraubt. 😀 Als ich nach Hause kam, sind wir zum kleinen Bruder gegangen, während die Lütte abgeholt wurde, und die beiden haben auch super schön miteinander gespielt! Es gab eine total süße Situation, als der Babymops stillen wollte und der kleine Bruder dann auch ganz geierig war und auf uns herumgekrabbelt ist, um auch an die Brust zu kommen. Der Babymops hat sich kaputt gelacht! Als dann die Lütte da war, haben wir draußen das Planschbecken befüllt und der Kleine und sie sind mit dem Elektro-Auto gefahren.

Am Samstag haben der Papa und der Kleine vormittags einen Fahrradausflug zum nächsten größeren Supermarkt gemacht (etwa 25 Minuten Fahrtzeit) und der Babymops ist auf beiden Strecken eingepennt! Das hat natürlich seinen Rhythmus ziemlich durcheinander gebracht… So schlief er erst um halb zwei. Dankbarerweise hat er verschlafen, als der Radiowecker anging, und hat bis halb vier geschlafen. Er war dann bis zehn wach. Eigentlich war er schon früher müde, aber als ein „Tatüüü“ vorbeifuhr, war er wieder wie angeknipst!

Am Sonntag haben wir ihn sanft um halb acht geweckt, damit der Kleine uns nicht unsere Pläne zerschießen kann, da wir um drei beim Geburtstagskaffeetrinken vom Uropa sein sollten. Es hat auch hervorragend geklappt, dass der Kleine um elf schlief! Dort war es ganz nett, er hat viel entdeckt und ein bisschen mit dem kleinen Cousin geplanscht und allein geschaufelt. Abends schlief er um viertel vor sieben.

Trotzdem hat der Babymops heute bis viertel vor acht geschlafen! Da es heute unerträglich heiß war, haben der Opa und er nicht viel gemacht. Sie waren mit dem Fahrrad bei der Post und dem Bäcker, mit dem kleinen Bruder spielen, mit dem Hund im Garten und spazieren. Außerdem hat er zweieinhalb Stunden geschlafen, aber unruhig – alle vier vorderen Backenzähne kommen! Es war ein „langer Tag“, wie der Opa meinte, und der Kleine hat wohl oft nach mir und stillen gefragt…Als ich kam, haben wir gekuschelt und gestillt, draußen gespielt und gegessen, da mein Onkel Geburtstag hat. Danach waren er und ich bei uns im Garten „gießen“ (also mit dem Schlauch alles nass machen außer den Pflanzen :D). Abends kam er nicht so toll in den Schlaf und schläft erst seit viertel vor zehn.

Tagsüber klappt es ohne Windel einfach fantastisch! Der Kleine sagt „tatti“, wenn er Kaka machen muss, oder setzt sich aufs Töpfchen. Das klappt sogar, wenn er nur pinkeln muss. Nachts mag er momentan gar nicht abgehalten werden und schläft tatsächlich wieder mit Windel ruhiger. An manchen Tagen fordert er sie richtig ein. Wenn er sie nicht um machen möchte, bekommt er sie aber auch nicht. Obwohl er nicht abgehalten wird und trotzdem zum wieder Einschlafen nachts bestimmt noch zwei, drei Mal an der Brust nuckelt, pinkelt er nicht in die Windel, sondern erst morgens nach dem Aufwachen ins Töpfchen. Ich glaube, meine Milch wird weniger.

Das Stillen wird momentan für den Babymops gerade wieder sehr wichtig. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich die Stillzeit dem Ende zuneigt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Neues im Wortschatz

  • Bauer
  • Anna = Anhänger
  • Bei = Bein
  • Reida = Reiten
  • Bau = Bauch
  • Tu = zu
  • Bane = Banane
  • Aaaa = Haar
  • Aua
  • Au = hauen

1 Jahr und 19 Wochen alt

Guten Morgen! Das erste Mal seit dem ersten Geburtstag verspätet, aber es sei mir verziehen, da der Babymops und ich gestern die Kotzerei hatten. 😉

Am Dienstag waren wir wieder beim Kinderturnen, das war wie immer schön, doch der Kleine ist ziemlich anhänglich und mag kaum explorieren, sondern eher kuscheln und stillen. Ich bin gespannt wie es heute ist, nachdem ich ja Zuhause bin und er mich viel sieht, also ob es daran liegt, dass er mich vermisst, wenn ich bei der Arbeit bin, oder es einfach eine Phase ist. Abends waren der Kleine und ich mit dem Hund spazieren, weil der Papa später von der Arbeit kam.

Mittwoch war ein außergewöhnlicher Tag, da der Babymops schon um kurz vor zehn seinen „Mittagsschlaf“ begonnen und somit die Krabbelgruppe verpasst hat! Außerdem hat er nachmittags nochmal geschlafen – seit langer Zeit mal wieder in der Trage. ❤️ Nachmittags waren wir viel im Garten, er liebt es, mit der Wasserspritze zu spielen. Anschließend haben wir gebadet. Erst saß der Babymops alleine in der Wanne, bis er sich zu mir gedreht und gesagt hat: „Au… rin?“ Und dann ist die Mama natürlich auch rein gegangen. 😉 Danach hat der kleine Quatschkopf sich das Einmal- und das Dauerbackpapier geschnappt (es war verdächtig ruhig, ich hätte etwas merken müssen 😄) und damit mit dem Hund gespielt, der natürlich die teure Dauerbackfolie zum Kauen benutzt hat. Naja, Schwund ist immer, was? 😉

Am Donnerstag waren der Babymops und ich nachmittags einkaufen und danach draußen, den Garten „gießen“ und mit der Lütten spielen, und wir haben mit dem Opa gegessen. Lustig war, dass der Kleine, als ich ihn zum Pinkeln über ein Beet gehalten habe, er erst mal auch gekackt hat, womit ich überhaupt nicht rechnete. 😄 Diese Woche drücken die Zähne auch ziemlich, ich hoffe, es ist irgendwann geschafft!

Am Freitag waren wir nachmittags mit dem Opa und dem Hund spazieren, bevor zwei Freundinnen von mir kamen, was wieder sehr nett war. Abends haben wir Pizza selbst gemacht, lecker!

Samstag haben wir ziemlich vor uns hin gegammelt, waren ein bisschen draußen, ein bisschen drinnen, haben so dies und das gemacht. Den Mittagsschlaf hat der Kleine sehr spät gemacht. Er war schon müde, als wir um halb zwölf vom einkaufen wiederkamen, doch er schlief erst um zwei. Den Abendspaziergang haben wir zusammen gemacht, er auf meinem Rücken, das findet er klasse. Abends schlief er dann um halb neun.

Am Sonntag waren wir sehr fleißig! Nach dem Frühstück gingen der Papa und der Babymops schon mal in den Garten, während ich noch sauber gemacht habe. Als ich nach draußen kam, war der Babymops in Gesellschaft von der Lütten, aber schon etwas quengelig. Also kam er auf den Rücken! Letztendlich haben wir dann den Opa gefragt, ob er den Mittagsschlaf begleiten kann, weshalb wir dann sehr fleißig sein konnten. Trotzdem: ich hasse Gartenarbeit. 😉 Wir haben uns dann nach dem Aufwachen noch eine schöne Zeit gemacht und auch mit der Lütten gespielt. Abends haben alle zusammen gegrillt. Alle drei Kinder waren aber nicht so gut gelaunt: die Lütte rutschte mit nacktem Po die Rutsche herunter, sodass ihr Po anfing zu bluten, der kleine Bruder hatte sich einen Zehennagel eingerissen, dass er stark blutete, und der Babymops war müde und quakig.

In der Nacht auf Montag, ab drei Uhr, ging es dann bei mir los mit dem Übergeben und es hörte erst um halb zwölf mittags wieder auf. Ich bin immer noch gerädert – keine Ahnung, wie ich das während der Schwangerschaft wochenlang überlebt habe! Ich glaube, der Babymops bleibt ein Einzelkind. 😉 Der Papa war vormittags eine Stunde mit dem Kleinen unterwegs, bei den Schafen, auf dem Spielplatz und Fahrradfahren. Dabei ist der Kleine eingeschlafen. ❤️ Als sie Zuhause ankamen, hat er auf Opas Arm weiter geschlummert, während der Papa nach mir geschaut hat. Nach dem Aufwachen fing dann auch der Babymops an zu brechen, aber der Papa, der Opa und vor allem der Kleine haben es wirklich souverän gemeistert! Er war wahnsinnig gut gelaunt, obwohl er sich drei Mal übergeben hat. Gegen halb eins kamen der Kleine und der Papa zu mir und ab viertel nach zwei lagen wir drei dann alle zusammen nochmal für zweieinhalb Stunden im Bett, alle super kaputt. Netterweise hat der Opa mit dem Hund eine Runde gedreht – er ist wirklich unbezahlbar!

Heute geht es mir schon wieder viel besser, doch trotzdem werde ich morgen noch Zuhause bleiben, da ich mich kaum auf den Beinen halten kann.

Sprachlich geht es sehr voran, hier eine kleine und bestimmt nicht vollständige Liste:

  • Tatti = Kacki
  • Heppi = Happy (unser Hund)
  • Apa = Opa
  • Auch
  • Arm
  • Ab
  • Rin = rein, auch „da rin“
  • Batt = Blatt
  • Meie = Ameise, aber auch alles andere Krabbelgetier
  • Eis = Eis und heiß
  • Dies = gießen
  • Diii = Tee
  • Bein
  • Danie = danke
  • Tatu = tatütata

1 Jahr und 18 Wochen alt

Ich hoffe, ihr hattet eine sonnige Woche und es geht allen gut! Der Babymops zahnt ziemlich doll, es sind die ersten Spitzen zu sehen, aber geschafft haben wir es noch lange nicht. Außerdem trinkt er zu wenig, hat viel harten Köttel-Stuhl…

Am Dienstag war die Kaka sogar so hart, dass er sich beim Stuhlgang verletzt hat, als er bei meinem Vater auf dem Töpfchen saß. Danach hat er sich den restlichen Tag gesträubt, aufs Töpfchen zu gehen, und pinkelte lieber im Stehen. Auch beim Kinderturnen ging er nicht sonderlich aus sich heraus, erst gegen Ende ist er ein bisschen über Bänke geklettert und hat mit Bällen gespielt.

Mittwoch sind wir mit meinem Vater und meiner Schwester in eine Einkaufs-Mall gefahren. Ich habe im Secondhandladen eine zuckersüße pink-weiß-gestreifte kurze Latzhose für den Kleinen erstanden (der dank einer korallfarbenen Hose auch für ein Mädchen gehalten wurde, aber das juckt mich ja null 😄), bei H&M einen Jumpsuit in hellblau mit Marienkäfern darauf, zwei Leggings und vier Schlafanzüge mit kurzen Ärmeln und war außerdem in der Drogerie. Nach einem äußerst erfolglosen Durchstöbern eines Schuhgeschäfts nach passenden Sandalen – ich glaube, meine Füße sind in der Schwangerschaft eineinhalb Größen gewachsen und sind nun bei 42!! – haben der Babymops und ich uns noch einen Frozen Yoghurt mit Erdbeeren geteilt. Der Opa, meine Schwester und ich haben uns noch Essen gekauft und dann ging es nach Hause, wo wir draußen gegessen haben. Trotz der vielen Mücken, die dieses Jahr so biestig sind! Der Kopf des Kleinen sieht wirklich schlimm verbeult aus.

Am freien Donnerstag haben der Babymops und ich schön bis halb neun ausgeschlafen. Danach haben wir uns einen schönen Tag gemacht, waren aber nicht so viel draußen, sondern ganz entspannt drinnen. Seitdem entdeckt der Kleine meine Muttermale. Er zeigt immer darauf und sagt „Mama!“. 😉 Da er bis zehn nach fünf geschlafen hat, waren wir abends mit dem Papa und dem Hund spazieren und haben dann gemeinsam gegessen. Der Kleine schlief sogar recht früh wieder, nämlich gegen neun – da hatten wir anderes befürchtet!

Freitag musste der Papa wieder arbeiten. Der Kleine und ich waren mit dem Opa in der Gärtnerei und in einem Schuh-Outlet. Als wir wieder Zuhause waren, war er so müde, dass wir direkt ins Bett mussten. (By the way, das Einschlafen klappt im Moment echt wahnsinnig gut! Nach dem morgendlichen Aufstehen ist er meist vier Stunden wach, dann kommt ein zwei- bis dreistündiger Mittagsschlaf und dann ist er nochmal etwa sechs Stunden wach, bevor er abends reif ist.) Nachmittags fuhren wir mit meiner Schwester, der Lütten und ihrer Mama zu einer Freundin meiner Schwester, die einen Hof mit Pferden, Schafen, Hühnern und zwei Hunden hat. Für den Kleinen ein absolutes Träumchen! Abends haben wir gemeinsam gegessen.

Am Samstag wollte der Papa wieder so gerne in den Garten. 😄 Aber der Babymops und ich haben wieder nicht so richtig etwas geschafft. Nach einem perfekt getimten Mittagsschlaf waren wir mit meinen Schwiegereltern Spargel (urgs) essen. Wir waren dann noch kurz auf dem Schützenfest, wo der Kleine Kinderkarussell fahren durfte.

Danach hat der Babymops noch im Garten mit dem Wasserschlauch und der Erde geschmaddert und meine Schwiegermutter fand es richtig eklig. Da habe ich ihn extra lange spielen gelassen. 😉 Anschließend waren der Papa, der Kleine und ich einkaufen und haben dann draußen mit den anderen gegessen.

Sonntag war ein schöner Tag. Der Babymops war früh wach, daher waren wir zusammen mit dem Hund spazieren. Im Anschluss gab es Frühstück bei meinem Vater. Der Kleine wollte dank des frühen Aufstehens auch früh schlafen. Anschließend schaute er mit der Lütten, ihrer Mama und dem Opa auf dem Schützenfest vorbei, das Kinderkarussell hatte aber leider noch zu! In der Zeit kam eine Freundin von mir und wir haben gemeinsam für den Nachmittag Amerikaner gebacken. Wir sind dann mit dem Babymops noch einmal die Straße herunter gegangen, als der Schützenumzug kam, und nach ein bisschen Kaffee und Kuchen haben wir dann nochmal unser Glück beim Kinderkarussell versucht, dieses Mal auch erfolgreich! Der Babymops durfte anschließend noch draußen spielen, wir haben gegrillt, drinnen gebadet und dann geschlafen – es war ein wahnsinnig langer Tag, insbesondere für den Papa und mich, weil im Restaurant gegenüber bis 23 Uhr noch lautstark ein Geburtstag gefeiert wurde…

Heute war dann auch ein langer Tag, mit einer langen Trennung. Der Babymops und der Opa waren mit dem Auto unterwegs, nämlich bei der Post und in der Waschanlage – aufregend! Sie haben außerdem ihre übliche Runde mit dem Fahrrad gedreht, waren mit dem Hund spazieren und haben netterweise zwei Maschinen unserer Wäsche aufgehängt. Außerdem waren sie kurz bei der Lütten und ihrem kleinen Bruder. Der Kleine hat nur bis halb eins geschlafen und zwischendurch dann nach „Bettaaaa?“ gefragt. Klar, von halb eins bis viertel nach fünf, wenn ich komme, ist es echt lang. Es macht schon eine Menge aus, ob er bis zwei, drei Uhr nachmittags schläft oder nicht.

Bei der Arbeit läuft es besser, denke ich. Ich muss demnächst mal richtig dazu berichten. Habt eine schöne, nicht zu heiße Woche!